Wenn Fiktion und Wirklichkeit verschmelzen

Jede Woche gibt es bei Ella die Links zum Wochenende.

Heute ist ein Link zu Bildern von syrischen Flüchtlingen dabei. Die Bilder wurden alle diese Woche an der türkisch-syrischen Grenze aufgenommen. Ich habe geheult beim Anblick dieser Bilder. So viel Angst und Verzweiflung und sooo viele Kinder…..

Und dann war da wieder dieser Moment in dem Fiktion und Realität verschmelzen. Wer denkt die Tribute sind unterhaltsame Jugendromane der hat nichts verstanden und geht mit geschlossenen Augen durchs Leben!

Nur weil wir alle begünstigt im Capitol leben heißt das nicht, dass nicht jeden Tag Millionen von Menschen buchstäblich um ihr Leben kämpfen. Keiner von uns hat etwas dafür getan, dass wir es so gut haben- wir haben Glück durch Geburt. Und wissen es oft nicht einmal zu schätzen. Wir werfen Essen weg, verplanschen unser aller Wasser und spekulieren immer noch mit Lebensmitteln.

Dabei liegt es doch beim Einzelnen Kleinigkeiten zu tun, die so viel bewirken können.

Foodsharing und  sinnvolle Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten sind etwas was zum Bespiel jeder kann. Jeder Apfel, jede Kartoffel oder Zwiebel, die nich aus Neuseeland oder Ägypten importiert werden sind ein Schritt. Warum wollen wir im Winter Erdbeeren? Wenn ich mir überlege, dass für jede Erdbeere aus Israel (ja, da kommen Erdbeeren im Januar her), jede Rose zum Valtentinstag ein Kind dursten muss, dann relativiert sich dass „was kann ich schon tun“ doch sehr.

Diese Woche habe ich in meiner Timeline ein Zitat des Dalai Lama gelesen

„Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“

Die Spiele haben längst begonnen und wir sehen zu…..

Brotaufstrich

Ich versuche ja schon eine ganze Weile meine Kinder von vegetarischen Brotaufstrichen zu überzeugen.

Bisher war das leider wenig erfolgreich.

Der Große legt seeehr großen Wert auf seine Gelbwurst (ich mag das Zeug nicht mal riechen!), dem Mittleren ist es fast egal, er isst dann eben Käse 😉 und die Kleine isst eh nur was sie gerade mag. Wie das eben so ist mit 2.

Ich bin ja vegetarisch aufgewachsen und esse die Aufstriche wahnsinnig gern. Was der Mann davon hält- na ja er tolleriert es. Schließlich versucht er sich auch gesund zu ernähren aber es schmeckt ihm nicht so wirklich immer. Er mag halt lieber ein Wurst- oder Käsebrot.

Nun habe ich jedoch erstmals etwas gefunden was allen schmeckt! Dieses Rezept war der Anfang, das ich hier gleich nochmal gefunden habe.

Ich habe es etwas abgeändert:

Für 1 Portion Kiddneybohnen-Streich oder vegane Lebervurst nehme ich:

  • 200g Tofu
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 2 Schalotten
  • 3 El Olivenöl
  • Salt, Pfeffer, Majoran, Thymian nach Geschmack
  • 1/2 Tl Sojasauce

Die Schalotten grob würfeln und im Olivenöl glasig anbraten. Den Tofu zerkrümeln und zugeben und mitbraten bis er etwas Farbe bekommt. Etwas abkühlen lassen und mit den übrigen Zutaten in einem hohen Gefäß pürieren. Am besten mit frischem Brot servieren- lecker!

Kiddneybohnenaufstrich oder vegane Lebervurst

Mode für alle

Angeregt von Ella die sich „Ich näh mir meinen Warenkorb“ vorgenommen hat und dem schönen Projekt RUMS habe ich dieses Jahr damit begonnen mich mit Kleidung für mich zu beschäftigen. Ich habe gedacht ich könnte ja auch mal was für mich nähen.

Das ist nicht so ganz einfach. Zum einen habe ich ein nicht so freundliches Verhältnis zu mir/meinem Körper und zum anderen habe ich eine Kleidergröße die auch viel Stoff erfordert. Mit 0,5m Traumstoff ist es da eben nicht getan.

Da -anders als beim Einkaufen- man das Kleidungsstück ja nicht vorher anprobieren kann und ein schlecht sitzender Schnitt sehr viel Zeit und Stoff kostet habe ich begonnen mich mit Mode zu beschäftigen. Nicht nur mit: was passt mir- gut das nehme ich, sondern wirklich mit: was sieht gut aus und was mag ich an mir.

Interessanter Weise hat sich mein Verhältnis zu mir seit dem deutlich verbessert. Sich auch mal mit mir beschäftigen zu „müssen“ (welche Farben möchte ich tragen, welcher Schnitt sieht gut aus, Körpermaße nehmen,..) lässt mich vieles anders wahrnehmen.

Ich habe mich durch viele schöne plus-size Modeblogs  gestöbert und fest gestellt auch für „meine Größe“ gibt es schönes zum anziehen! Nicht nur praktisch und passend, sondern wirklich Mode!

Einige Blogs, die ich besonders gerne lese und anschaue möchte ich hier verlinken. Vieleicht habt ihr ja auch das Gleiche Problem und seit auf der Suche nach Inspiration? Dann kann ich euch folgende Blogs sehr anz Herz legen:

  • Katha von Kathastophal hat wie ich finde einen ganz besonders schönen Kleidungsstil. Durch ihren Blog fand ich Kleider und Röcke plötzlich schön. Bisher waren Kleider in meiner Größe für mich immer mit dem Stempel „Sack“ gekennzeichnet. Bei ihr habe ich gesehen das dass nicht stimmt! Durch Katha bin ich auch  auf das schöne Buch Sahneschnittchen gestoßen (davon später mehr).
  • Frau Schnittchen näht wunderschöne Kleidung für sich selbst und präsentiert diese in tollen Fotos.
  • Auf Wunsch einer einzelnen Dame ist mir durch den lockeren und ehrlichen Schreibstil aufgefallen (ich liebe das!) und die Kleidung die für mich „gut angezogen“ perfekt mit „alltagstauglich“ verbindet. Sehr schön zu lesen und anzusehen!
  • Auch Mia ist mir durch ihren Stil aufgefallen. Sie schafft es Mode so leicht und feminin wirken zu lassen- für mich eine regelrechte Offenbarung.
  • Auch bei der Alltagsheldin lasse ich mich sehr gerne inspirieren. Sie kombiniert und trägt Kleidung, die ich bisher als „für mich untragbar, da muss ich erst ganz viel abnehmen“ klassifiziert hatte.- Und es sieht super aus! Ich bin immer wieder begeistert.

Viele weitere Anregungen finde ich immer wieder in den Nähgruppen auf FB. Hier lasse ich mich vorallem zu den Schnitten inspirieren, die ich verwenden möchte. Wenn man schon mal gesehen hat wie der Schnitt in Gr. 48+ aussieht kann man leichter erkennen ob das was für einen selbst ist oder eher nicht.

Meine Ziele sind seit Anfang des Jahres gewachsen. Von „Ich nähe mir was für mich“ zu „vieleicht kann ich ja die Sachen auch im Blog zeigen“. Wenn mir das jemand vor einem Jahr gesagt hätte hätte ich wohl gelacht. Mal sehen ob wann ich über meinen Schatten springe und meine genähten Sachen hier zeige 😉

Vom Vertrauen und Loslassen

Seitdem mein „Großer“ in die Grundschule gekommen ist beschäftigt mich ein Thema schon sehr: das Vertrauen in die Fähigkeiten des eigenen Kindes und Loslassen können.

Es beschäftigt mich mal mehr mal weniger und taucht immer wieder dort auf, wo die Kinder etwas alleine machen möchten. Angefangen vom Umgang mit dem scharfen Messer, kaum dass sie sie Gabel benutzen können bis hin zu alleine mit dem Fahrrad zum Freund im Nachbardorf radeln dürfen bei einem Drittklässler. Und ich fürchte denke das ist noch lange nicht das Ende der Sorgen und Entscheidungen.

Ganz aktuell hat mich dieser Artikel wieder an das Thema erinnert. Ich möchte heute von der Situaton erzählen als ich das erste Mal wirklich mit meinen diesbezüglichen Ängsten konfrontiert wurde. Klar gab es schon viele solcher Momente vor diesem besagten Tag- z.B. die Sache mit den scharfen Messern. Aber alle diese Ereignisse betraffen Dinge wie eben das Helfen in der Küche bei denen ich anwesend war.

Etwas ganz anderes war es als ich das erste Mal wirklich voll und ganz loslassen und Vertrauen musste: der Weg zur Schule!

Wir haben sowohl im alten Haus als auch jetzt nie mehr als 10 Min. (Erwachsenen)Fußweg von der Schule weggewohnt. Immer auf dem Dorf und in einer vergleichsweise sicheren Umgebung, wo jeder, jeden kennt. Wir haben von klein auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorgelebt und dann auch aktiv geübt. Doch einige Wochen vor dem Ende der Sommerferien erzählte mir die Bäckersfrau die Geschichte ihrer Tochter, die genau auf der Straße vor dem Geschäft, der Hauptstraße des Ortes, die auch mein Sohn auf seinem künftigen Schulweg überqueren musste, überfahren wurde. – Ich war geschockt- anders kann ich es nicht sagen. Mein kleiner Junge sollte sich auf diesen gefährlichen Weg machen und das ganz alleine!

Dazu kam, dass ich zu diesem Zeitpunkt hochschwanger war und ohnehin ständig mein Beschützerinstinkt verrückt spielte. Am liebst hätte ich ihn täglich den Weg zur Schule gefahren oder begleitet. Dass das völlig übertrieben war war mir irgendwo in meinem Innersten auch klar aber mein Herz sagte etwas anderes.

Ich wusste ich kann meinem Kind vertrauen, dass ich ihm alles beigebracht hatte, was er brauchte um die Situation zu meistern, aber ich konnte nicht loslassen.

Was haben wir gemacht?- Ich habe ihn immer wieder allein vorrauslaufen lassen auf dem Weg zum Bäcker. Die ganzen restlichen Sommerferien. Jedesmal konnte ich sehen, dass er alles richtig machte und immer gut aufpasste an der Straße. Und als der erste Schultag kam und wir ihn zur Schule begleitet haben hat er uns bzw. seinem kleinen Bruder erklärt wo man stehen bleiben muss und wie man über die Straße geht. Das war es! Dieser Moment, in dem er von sich aus die Führung übernommen hat war der Moment in dem ich loslassen konnte. Ich war so stolz auf ihn!

Seit dem habe ich gelernt hinzusehen. Meine Kinder zeigen mir von sich aus wann sie soweit sind. Wenn er von sich aus kommt und fragt ob er ins Nachbardorf radeln darf um den Freund zu besuchen (ca. 15 Min. Fahrzeit), sage ich ihm wann er wieder da sein soll und unterdrücke den Drang nach einer halben Stunde anzurufen ob er angekommen ist. Er kann Radfahren, weiß seit Jahren dass er mit niemandem mitgehen darf und kennt den Weg.

In seinem Alter bin ich allein durch das ganze Dorf geradelt von einem Spielkamerad zum anderen und meine Mutter wusste nur wo ich hinwollte.- Sie hat mir vetraut. In meine Fähigkeiten und meine Entscheidungen. So bin ich aufgewachsen.

Wann sind aus uns Kindern der 80er Eltern geworden die alles kontrollieren wollen und ihre Kinder überbehüten? Warum fällt es uns so schwer in die Fähigkeiten unserer Kinder zu Vertrauen und daran zu Glauben, dass wir ihnen alles mitgegeben haben um die richtigen Entscheidungen zu treffen? Denn dass ich mit meinem „Problem“ nicht alleine bin sehe ich in meinem Umfeld.

Das zeigt auch die Reaktion der Eltern in unserem Umfeld, die mich geradezu panisch darauf hinweisen, dass mein Sohn im Baum auf dem Spielplatz klettert. Der Baum ist sehr hoch und so sicher wie ein Baum nur sein kann- er wird regelmäßig gepflegt und kontrolliert und hat starke, gesunde Äste. Mein Mittelkind ein begeisterter Kletterer. Er hat das lange geübt und hat sich dabei immer höher hinauf gewagt. Er ist nicht von Anfang an bis ganz oben geklettert. Er hat gelernt seine Kräfte und Fähigkeiten einzuschätzen.- Was beim Großen der Schulweg war ist hier der Baum. Aber ich vertraue auf ihn. Er geht nie höher als er sich selbst zutraut.KLetterbaum im Garten

Wie sollen sich unsere Kinder entwickeln, wenn sie sich nicht ausprobieren dürfen? Nur wer an seine Grenzen gehen kann und seine Fähigkeiten ausprobieren darf kann sich weiterentwickeln.

Und ist es nicht das was wir wollen? Das unsere Kinder zu selbstdenkenden, eigenständigen Menschen heranwachsen?

Ich frage mich was das Nesthäckchen sich wohl ausdenken wird?

Der Garten und ich

Wie man bereits in der Vergangenheit leicht erkennen konnte liebe ich „meinen“ Garten.

Es ist mir daher auch sehr schwer gefallen 2010 um zu ziehen. Denn der Umzug bedeutete auch dass wir unser liebevoll hergerichtetes Haus und den nach meinen Vorstellungen gestallteten Garten verkaufen mussten.

Piraten

Das Haus in das ich unsere Jungs „nach Hause“ gebracht habe und sie ihre ersten Schritte machten. Der Garten in dem die Liebellen und der Igel lebten, der erste Sandkasten stand und unsere Hasen sich tummelten.

und hopp

Die Hasen waren ja schon ein halbes Jahr zu vor zu liebevollen, neuen Freunden umgezogen als wir entschieden unseren Lebensmittelpunkt näher an die Arbeit des Mannes zu verlegen. Für die Vögel wurde auch ein gutes, neues Heim mit großer Voliere gefunden und so stand dem Umzug nichts im Wege.

Es war für uns als Familie unumgänglich und wichtig. Aber ich denke uns hat allen vier das Herz geblutet.

Kirschblüte

In Ingolstadt wohnten wir zur Miete in einem Haus mit Garten. Die Nachbarn waren lieb und nett und anfangs passte auch alles gut.

Nach der Geburt des Jüngsten wurde das Verhältnis zur Vermieterin schwierig. Plötzlich durften wir den Garten (der bei Einzug extra für die Kinder sogar um die Hälfte des Hühnerauslaufes vergrößert wurde) nur noch in ganz geringem Umfang nutzen.

Seifenblasen

Den Garten hatte ich ohnehin nie als meinen empfunden. Zu tief saß wohl noch der Verlust des liebevoll angelegten Biotops. Ingolstadt war und wurde auch nie meine Stadt.

Als der Druck zu groß wurde gingen wir auf die Suche nach einem neuen Nest. Das war nicht so einfach. Häuser sind heute nicht auf 5 Personen ausgelegt. Kinderzimmer sind bestenfalls zwei vorgesehen -wenn überhaupt, es gibt oft wenig, dafür riesige Räume oder alles ist sehr eng und der Laden brauchte ja auch noch Platz.

Nach einigen Besichtigungen wurden wir dann überraschend und ganz plötzlich fündig. Das Haus war/ist perfekt für uns. Nahe am Wald, auf dem Dorf in einer kleinen Gemeinde- 10Min von der nächsten Kleinstadt entfernt. Hinter dem Haus ist der Spielplatz, Schule und Kindergarten im Ort. Es war als hätte das Haus auf uns gewartet!

Es war nicht perfekt und entspricht keinerlei modernen Grundrissen- aber es ist perfekt für uns. Die Kinderzimmer sind z.B. nicht gleich groß- aber das hat sich von ganz allein geregelt.

Und: Es hat einen Garten. Der Garten war etwas vernachlässigt und sah aus als hätte der letzte Eigentümer keine Lust auf Garten gehabt, sondern nur das angelegt was man eben „haben muss“. Ein vorbildlicher Siedlungsgarten eben. Aber er ist da!

gartenAls wir im Spätsommer 2013 eingezogen sind war keine Zeit für Garten. Aber einen Plan hatte wir schnell. Ein Baumhaus und ein Gemüsebeet, einen Sandkasten und eine „Obstwiese“ mit Bienenweide……

Nach dem das letzte Jahr nicht dazu geeigent war große Pläne umzusetzten (vieleicht erzähle ich das ein ander Mal) haben wir erst langsam angefangen und es wird. Das Baumhaus (eigentlich eher ein Spielhaus am Baum), der Sandkasten und der erste Teil der künftigen Obstwiese sind schon da.

apfelbaum

spielgarten

spielhaus

spielhaus2

Als ich letzten Sommer die Rosenbögen über dem künftigen neuen Gartenweg gesetzt habe und die vorhandenen Kletterrosen daran hochgeleitet habe ist auch Sie wieder eingezogen: eine Musimara.

rosenwegDiese tiefrote, traumhaft duftende Rose war für mich irgendwie fest mit MEINEM Garten verbunden. Ich habe daher so lange gesucht bis ich im Internet schließlich einen Versand gefunden habe, der diese Schönheit züchtet und verkauft. Nun steht sie den zweiten Sommer und blüht schon jetzt in ihrer verführerischen Pracht.

musimara neuUnd mit dieser Rosenblüte wurde mir plötzlich klar wie sehr ich den Garten brauche. Mir war garnicht bewusst gewesen wie sehr mir der Garten gefehlt hat- das der Verkauf mich selbst auch regelrecht entwurzelt hat. Ich glaube nach 5 Jahren bin ich nun wieder Zuhause.

Lieblingshelden auf Stoff

Ich hab auch einges genäht in letzter Zeit aber ans Verbloggen muss ich mich wohl noch herantasten.

Das Töchterlein liebt seit einger Zeit ja den Elefant und den Hasen heiß und innig.

Als ich diesen Stoff gesehen habe musste ich den daher einfach haben 🙂

Elefant und Hase Jonte

Lange hab ich überlegt was es wohl werden soll- geworden ist es ein Jonte-T-Shirt mit roten Ärmeln.

Der Schnitt ist einfach toll! Damit hat Lolletroll wirklich mein absoluten Kinder Shirt-Lieblingsschnit entworfen 🙂

HaseundElefant_Feli

Kaufen kann man die Stoffe überigens bei Stoffe Hemmers. Und weil der Lizenzgeber gleich noch einen tollen Stoff ermöglicht hat gab es auch noch eine Feli von rosarosa aus dem neuen Stoff 🙂

HaseundElefant_Feli2

Das Kind ist im 7. Himmel und total stolz auf seine schönen Sachen- da macht das Nähen doch gleich nochmal so viel Spass!

HaseundElefant_Feli3

Und weil die gewerbliche Verarbeitung im kleinen Rahmen erlaubt ist gibt es hier ganz bald auch T-Shirts mit Elefant und Hase zu kaufen ;).

Die Stoffe und Schnittmuster habe ich alles selbsterworben und empfehle sie gerne weiter, da ich Sie für gut befunden habe. Der Vollständigkeit halber: Der Post enthält Werbung für Fluse und Fussel.